Kennen Sie den Buddah Weg?
Die Legende erzählt, dass ein verwöhnter, reicher und mächtiger Prinz ...............
Wir haben in unserem Shop neu drei wunderschöne und handliche massive Buddah Figuren, welche sich perfekt als kleines Geschenk eignen.
Darum stelle stelle ich die kleinen Buddah Statuen vor und schreibe gleich noch etwas zum Hintergrund von Buddah. Natürlich stark vereinfacht.
Denn es ist immer interessant, wenn man zu einem Geschenk auch noch etwas Background vermitteln kann. Oder?
Der Buddha Weg
Die Legende erzählt, dass ein verwöhnter Prinz, reicher und mächtiger Eltern, erst im Erwachsenenalter das Leid der Menschen kennen lernte.
Doch anders wie bei Heiligen der christlichen Religionen teilt er nicht von nun an das Leid mit diesen Menschen. Vielmehr lebt er darauf hin das Gegenteil.
Die Rede ist von Buddha, genau genommen von Siddhartha Gautama, der vor ca. 2500 Jahren lebte und den Buddhismus begründete.
Indem er die Extreme des materiellen Lebens kennen lernte und ablehnte, suchte Buddha den Weg der Mitte. Zum Buddha wurde er, durch die Erkenntnis, die ihn sein Lebensweg brachte.
So gilt der Buddha im Buddhismus als Vorbildfunktion, und der Weg zum Buddha steht jedem offen.
Auf dem Weg zum Buddha geht es um das Überwinden des Leidens, das aus Hass, Gier und dem Egoismus entsteht. Indem man die Ursachen in seinem eigenen Leben behebt, nähert man sich der Erleuchtung und dem Nirvana.
Als Leitfaden für die Lehre Buddhas dient der achtfache Pfad, mit dessen Hinweisen und Regeln man seinen Lebensweg zu einem Weg der Erkenntnis verändern kann.
Der Weg der Erleuchtung beginnt mit guten Gedanken und guten Absichten, die sich in Worten, der rechten Rede äussern sollen. So sind im Buddhismus, ähnlich wie in anderen Religionen Lügen, Klatsch und Beschimpfungen zu vermeiden.
Nach den Worten sollen auch Taten folgen, die in der buddhistischen Lehre auch den rechten Lebenserwerb einschliessen.
Die gute Gesinnung, die in Buddhas Lehre beschrieben wird, könnte man mit einer positiven Lebenseinstellung und dem entsprechenden Respekt sich selbst und anderen über beschreiben.
Lebt man nach der Lehre Buddhas, so schliesst das die Übung der Meditation mit ein, ohne die eine Erleuchtung nicht möglich ist.
Die Lehre Buddhas versucht zu vermitteln, dass wir unser eigenes Ich nicht mehr so wichtig nehmen. Das beinhaltet eine radikale Selbsterkenntnis.
Leid und Gefühle werden nicht negiert, im Buddhismus werden sie vielmehr als Wahrnehmungen entlarvt.
Der Weg der Erleuchtung trägt erste Früchte, wenn wir uns und unsere Umwelt gelassener sehen und angstfreier dem Leben entgegen sehen.